Friesack: Bunter Mittwoch brachte wieder Menschen unterschiedlicher Kulturen zusammen

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Alte und Neue Friesacker feierten gemeinsames Familienfest. Statement gegen Rassismus. Alternatives Frierock-Festival am kommenden Wochenende

Am späten Mittwochnachmittag hatte der „Runde Tisch Friesack“ zum „bunten Mittwoch“ geladen und dabei wieder viele Menschen unterschiedlicher Kulturen zusammengebracht.

An dem Familienfest, dass einmal mehr im Bereich der Friesacker Freilichtbühne stattfand, nahmen zeitweise bis zu 150 Menschen, darunter viele Geflüchtete aus der örtlichen Unterkunft sowie der näheren Umgebung, teil.

Den Gästen, darunter auch viele Kinder, wurde Musik und Tanz, Sport und Spiel, kreative Gestaltungskurse sowie vegane und fleischhaltige Küche geboten.

Klares Statement gegen Rassismus

Auch wenn die Werbung zum „bunten Mittwoch“ in diesem Jahr äußerst dezent ausfiel und dort kein Hinweis auf eine konkrete Message zu finden war, hatte die Veranstaltung doch eine klare Botschaft. Nämlich offenbar jene, dass in Friesack, im Gegensatz zu einigen anderen, viel größeren Orten im Landkreis, ein friedliches nebeneinander zwischen neuen und alten Stadtbewohnenden längst Alltag scheint.

Dennoch wiesen die Veranstaltenden bzw. eine der unterstützenden Organisationen des „bunten Mittwochs“, beispielsweise durch angebrachte Transparente,  noch einmal deutlich daraufhin hin, dass „Rassismus“ dort nicht erwünscht sei.

Frierock-Festival startet am Wochenende

Erwünscht scheint hingegen am kommenden Wochenende vor allem alternatives und weltoffenes Publikum. Dann startet nämlich, ebenfalls auf dem Gelände der Freilichtbühne, das inzwischen generationsübergreifende Frierock-Festival.

Dabei sollen dann sowohl am Freitag- als auch Samstagabend wieder diverse Bands verschiedener alternative Musikrichtungen, von Hip Hop, über Rock’n’Roll, Punk bis Hardcore, für Stimmung sorgen.

Es werden mehrere hundert Gäste erwartet, die auch die Möglichkeit haben sollen, auf dem Festivalgelände zu zelten. Der Eintritt an der Abendkasse soll 15,00 € pro Festivaltag kosten.

Ausführliche Informationen zum Frierock: hier

 

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