Berlin: Nationalistischer Trauermarsch und Proteste

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An einer Versammlung der rechten Vereinigung „Hand in Hand“ in Berlin-Charlottenburg beteiligten sich am Samstagnachmittag ungefähr 60 Personen aus Berlin, Brandenburg, Sachsen und Sachsen-Anhalt sowie Einzelpersonen aus Tschechien und Italien.
Die Veranstaltung war als „Trauermarsch“ für die Opfer des Anschlages vom Breitscheidplatz initiiert, wurde aber vor allem für die Verbreitung nationalistischer Propaganda genutzt.
Neben Anhänger_innen der rechten PEGIDA-Bewegung beteiligten sich an der Versammlung auch bekannte Funktionäre und Sympathisant_innen aus dem extrem rechten Spektrum, wie der „Identitären Bewegung“ und der NPD, sowie Einzelpersonen aus dem neonazistischen Spektrum, wie der „Freien Kameradschaft MOL“ und dem „NS Havelland“.
Gegen die nationalistische Veranstaltung gab es mehrere spontane Protestaktionen.

Fotos:

2017.01.14 Berlin-Zoo Nationalistischer Aufmarsch und Protest (52)
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